Eventbericht – Frankfurter Festhallenreitturnier 2018

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Alle Jahre wieder das Festhallenreitturnier! Dieses Jahr ist etwas anders und ich rede nicht von der Deko. Dieses Jahr hatte ich mich frühzeitig zur Akkreditierung angemeldet und wurde sogar genommen. Allerdings war ich nicht die einzigste und habe das gewiss nicht geglaubt, auch wenn es Menschen gibt, die glauben sie dürfen exklusiv vom Festhallenturnier berichten. Okay, wir sind natürlich alle exklusiv.

Los geht`s mit der exlusiven Berichterstattung auf meinem Blog, denn hier schreibe nur ich von meiner Sicht der Dinge. Da ich für alle vier Tage eine Zulassung bekommen hatte, war ich gespannt zum ersten Mal unter der Woche in die Festhalle zu gehen.

Der Plan ist nun folgender, jeden Tag einen Blogbeitrag zu schreiben und dies fortlaufend in diesem Blogpost. Um zu den einzelnen Tagen mit den Fotos zu kommen, klickt ihr einfach auf den jeweiligen Tag oder scrollt von oben nach unten durch, wenn ihr alles nacheinander lesen möchtet.

Donnerstag, 13.12.2018
Freitag, 14.12.2018
Samstag, 15.12.2018
Sonntag, 16.12.2018

Tagesbericht vom Donnerstag, 13.12.2018

0743EA81-0DDE-48A9-AFAE-59538A13C68DPremiere! An einem Donnerstag war ich noch nicht auf dem Festhallenreitturnier gewesen und nachdem ich dort gewesen bin, kann ich mir nur an den Kopf fassen. Den Hessentag als ansässige Hessin zu verpassen ist blöd, denn die Wettbewerbe sind klasse.

Als ich hinkam lief gerade der Fahrwettbewerb, wobei das ein Novum ist. Die Fahrer durften zum ersten Mal ihre schnellen Runden in der Festhalle drehen. Beim Publikum kam es sehr gut an und die Ränge waren gefüllter als am Morgen bei der Dressur. Zumindest nach den Instagram-Stories der frühen Vögel zu urteilen. 

20678F7D-2958-4C2B-A218-8A9FE0CF29DBDank der Akkreditierung betrat ich zum ersten Mal die Pressestelle und bekam einen Presseausweis. Damit erhoffte ich mir einen Platz auf der Tribüne neben dem Einritt. Falsch gedacht! So oft bin ich dort schon vorbei gelaufen und hatte Fotografen sitzen sehen, nur hing heute kein Schild für die Presse sondern für die Teilnehmer, außerdem war alles rappelvoll. Ich fragte einen der Aufseher am Durchritt, wo die Pressetribüne sei und wurde in die erste Etage geschickt. Dort fand ich in der hintersten Reihe einen mit Band abgesperrten Bereich und siehe da, es hingen Schilder für die Presse. Also habe ich mich als einzigste hingesetzt. Komisch, war sonst niemand von der Presse oder andere Blogger da? Also doch exklusiv? Natürlich nicht, denn später als der Schauwettkampf lief saßen ein paar Leute dabei. Die Sicht auf den Innenraum war allerdings nicht die beste, weil manche Ecken nicht einsehbar waren und mir ständig die Köpfe der anderen Zuschauer ins Bild ragten. Etwas unpraktisch, wenn man Fotos machen möchte. Aber meckern auf den kostenlosen Plätzen will ich gewiss nicht.
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Bei den Schauwettkämpfen starteten sieben hessische Vereine oft bestehend aus zwei Reitervereinigungen oder einer Voltigiergruppe. Für den Auftritt hatte jeder sieben Minuten Zeit und was alles dabei geboten wurde, war beträchtlich. Nicht nur Reiten, Springen, Voltigieren, Zirkuslektionen, sondern auch Hunde und alle in den phantasievollsten Verkleidungen, die man sich nur vorstellen kann. Welche Mühe darin steckte, konnte man nur erahnen. Viele der Details fielen mir erst bei Durchsicht der Fotos auf. Rundum ein phantastisches Spektakel mit fetziger Musik und lustigen Mottos.

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Die Sieger und Platzierten wurden durch eine Jury und das Publikum ermittelt. Die Jury vergab Wertnoten und die Bewertung des Publikums mit anhand eines Schallpegelmessgerätes ermittelt. Was für ein Getöse war das!
Also alle, die bisher wie ich dachten, unter der Woche nicht aufs Festhallenreitturnier zu gehen, geht am Donnerstagabend hin, das ist sowas von unterhaltsam und freie Plätze waren vorhanden. 

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Nach den Schauwettkämpfen der hessischen Vereine gab es ein Mannschaftsspringen ebenfalls von Reitern aus Hessen. Jedes Team bestand aus drei Reitern und je einer nahm an einem L-, M- oder S-Springen teil. Die Veranstaltung ging bis spät in die Nacht hinein und die Zuschauerränge leerten sich merklich. Ich hielt bis zum Ende durch, war aber hundemüde bis ich wieder daheim war, vor allem weil ich auch noch in der Bahn vergaß am Hauptbahnhof auszusteigen und weiter fuhr. Morgen geht’s wahrscheinlich mit dem Auto hin, dank dem Parkticket vom Veranstalter.

 

Tagesbericht vom Freitag, 14.12.2018

Am Freitag war Kaffee war mein Begleiter, denn ich war hundemüde vom Vortag, weil es war reichtlich spät geworden, bis ich ins Bettchen gefunden hatte.  Ich war erst Abend wieder zurück in der Festhalle und schaute mir das S-Springen sowie die Stübben-Show an.
(tbc)
(Bilder folgen)

Tagesbericht vom Samstag, 15.12.2018

Tagesbericht vom Sonntag, 16.12.2018

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